Reviews "Eat My Luck"

Backpackrock.net (HR) / 06.06.2009
I must admit I wasn’t expecting much from this, but I was pleasently surprised by the punk rock’n'roll sound by this band, which reminded me of Turbonegro, New Bomb Turks, The Bones and Backyard Babies the most. Heavy, energetic guitar riffs versus very melodic choruses, with the lead vocal reminding me of Lemmy from Motörhead. The production is also great, clean and yet full of bass. My only complaint is that the cover could look a bit better…
4/5
OX Fanzine (D) / Dezember 2008
Die in Kiel beheimateten BAD DAYS rühmen sich, bereits als Vorband von PEEPSHOWS, BONES, TURBO AC’s und anderen einschlägigen Größen gespielt zu haben, und tatsächlich müssen sich einige der auf dem vorliegenden
Album gelisteten Tracks in keiner Weise hinter diesen Bühnenkollegen und musikalischen Vorbildern verstecken.
Zwölf insgesamt passable Songs versammelt das Quartett hier, richtige Durchhänger gibt es eigentlich gar nicht, dafür ein paar wirklich gute Songs, bei denen man endlich mal wieder daran erinnert wird, dass eine Leadgitarre mehr
können sollte, als nur Soli zwischen die Riffs zu knallen.
Insgesamt ein stimmiges Rock’n’Roll-Album, das auch Menschen gefallen könnte, die ansonsten mit Punk’n’Roll nicht so viel anfangen können – nicht zuletzt, weil die üblichen Klischees in Songtiteln, Texten und Artwork fehlen.
Schön übrigens, dass das Album auch auf Vinyl erhältlich ist.










Blueprint Magazine (D) / 04.02.2009
Wie lange habe ich geschlafen? Da hat uns der Promo-Klabautermann wohl einen Streich gespielt, denn „Eat my luck“ ist bereits im vergangenen Jahr erschienen. Zum Glück war es nur ein Streich, denn schließlich wäre es schade um die Musik der Kieler Bande. Wie könnte ich sie jemals vergessen, alle zwei Wochen, wenn ich meine Mülltonne an die Straße schlurre, erinnert mich der BAD DAYS Aufkleber daran, das ich meinen eigenen Müll und nicht den der Nachbarn hinter mir herziehe. Danke Jungs. Etliche Male habe ich die Band bereits live erleben dürfen und habe sie, ehrlich gesagt, wesentlich schweinerockiger in Erinnerung. Auf „Eat my luck“ erinnern mich die BAD DAYS jetzt das eine oder andere Mal an die BEATSTEAKS. Doch was ist das, „Serotonin“ hätte auch THE BRONX gut zu Gesicht gestanden und so geht es bei „Broken jaw“ weiter, während den Refrain zu „Medicine“ selbst die RIVERBOAT GAMBLERS nicht besser hinbekommen hätten. Meine Güte haben sich THE BAD DAYS Mühe gegeben, um ihrem Publikum zu geben, was dieses erwartet: Straighte Punk´n`Roll-Songs mit eingängigen Melodien! Das klingt gut und ich verspreche hiermit, beim nächsten Konzert nicht erst vorm Molotow Bier zu trinken, um erst beim Hauptact angeheitert in den Kellerräumen aufzutauchen. Asche auch auf mein Haupt.
PLASTIC BOMB (D) / December '08
Den Kielern scheint der Punk´n´Roll bereits in die Wiege gelegt worden sein, denn auch The Bad Days liefern mit „Eat my Luck“ mal wieder ein Hammer – rockendes Album ab, das darüber hinaus melodisch und sofort eingängig ist. Treibende Beats, ein wuchtiger, dreckiger Sound, ein ausdrucksstarker Gesang und furiose Punk Rock Solos zeichnen dieses Machwerk aus. Das rockt in den knapp 40 Minuten Spielzeit einfach komplett durch. Sehr professionell das Ganze, tolle Sache!
STERN (D) / 31.10.2008
Wer meint, Kiel hat musikalisch nur die Underground-Heroen Smoke Blow zu bieten, sollte sich aufmachen in den Norden der Republik und sich eines Besseren, in diesem Falle: Lauteren belehren lassen. Den Sound der Stadt prägen so erdig-ehrliche Kapellen wie Vladimir Harkonnen, Suburban Scumbags und eben The Bad Days, die jetzt mit „Eat my Luck“ ihr zweites Album vorliegen. Dabei vollziehen die Herren gegenüber ihrem Debüt einen echten Quantensprung in Sachen Produktion und vor allem Songwriting und Arrangement. Erstklassig, wie Leif und seine Lads hier den Vollgas-Faktor mit erhöhtem Pop-Appeal kreuzen, den Stoizismus der Ramones mit dem Erfindungsreichtum der Beatsteaks kombinieren. Einmal im Ohr, gehen Songs wie das unwiderstehliche „Downfall“ oder das durchaus an Smoke Blow gemahnende „Mediocrity“ mittelfristig nicht wieder aus dem Ohr. Jetzt Fan werden und „Early Adopter“-Bonus einfahren – spätestens im nächsten Jahr hört’s jeder. insch
GAESTELISTE.DE (D) / 19.09.2008
Das erste und bisher leider auch letzte Mal sind uns The Bad Days über den Weg gelaufen, als sie für The Peepshows das Vorprogramm machten. Knackig nannten wir ihre Songs damals und stellten Vergleiche zu Bands wie den Hellacopters und Turbonegro an. Vier Jahre ist das nun her und jetzt endlich haben wir was Handfestes auf dem Tisch. Die neue Langrille der Kieler, die auf den Namen "Eat My Luck" hört und schon mit den ersten Songs gewonnen hat.
"Filter" heißt der Opener und der begeistert mit einer dreckigen Stimme, ebenso dreckigen Riffs und einem Refrain, den man sofort mitsingen möchte. Das ist Rock N Roll, wie man ihn aus dem hohen Norden kennt. Das folgende "Hangover Love" kommt eine Spur glatter, ohne glatt zu sein und geht stärker in Richtung Smoke Blow. Zwischendrin ein Solo und trotzdem ist die Nummer ein absolutes Highlight der Platte. Es folgende noch weitere. "Rewind The Ballad" mit seinen wundervollen Backgrounds zu Beispiel oder der Midtempo-Groover "Broken Jaw" und der straight-hymnische "Downfall" sind wundervolle Lieder zwischen Danko Jones, der skandinavischen Rock N Roll-Invasion und den Creetins. Heißt: Mächtiger Arschtritt-Punkrock. Sehr mächtig. Sehr gut.
-Mathias Frank-
"Filter" heißt der Opener und der begeistert mit einer dreckigen Stimme, ebenso dreckigen Riffs und einem Refrain, den man sofort mitsingen möchte. Das ist Rock N Roll, wie man ihn aus dem hohen Norden kennt. Das folgende "Hangover Love" kommt eine Spur glatter, ohne glatt zu sein und geht stärker in Richtung Smoke Blow. Zwischendrin ein Solo und trotzdem ist die Nummer ein absolutes Highlight der Platte. Es folgende noch weitere. "Rewind The Ballad" mit seinen wundervollen Backgrounds zu Beispiel oder der Midtempo-Groover "Broken Jaw" und der straight-hymnische "Downfall" sind wundervolle Lieder zwischen Danko Jones, der skandinavischen Rock N Roll-Invasion und den Creetins. Heißt: Mächtiger Arschtritt-Punkrock. Sehr mächtig. Sehr gut.
-Mathias Frank-
DREMUFUESTIAS (D) / 21.10.2008
Ja, leck mich fett! Hatte es ja schon in einer anderen Rezi neulich erwähnt, dass so einige Bands aus dem Dremu-relevanten Umfeld kreative Quantensprünge vollzogen haben. Den Vogel schießen in dieser Hinsicht THE BAD DYAS ab!
Das ist aus meinem Munde durchaus nicht so selbstverständlich, denn erstens höre ich diesen typischen Rotzrock kaum und zweitens hatte ich die Band bisher unter "arrogante Ärsche" eingeordnet (nu isses raus). Nein, Quatsch, natürlich waren die Nasen mir schon seit jeher sympathisch, aber die Mucke empfand ich höchstens als "ganz nett".
Doch nu "Eat My Luck"! Erst mal halte ich ein feistes VINYL in schicker Godfather-Optik in der Hand (leider waren ENTOMBED mit ihren Shirts schneller - Pech), dann senkt sich die Nadel in die schwarzen Rillen und. mich fegt ein satter, warmer Sound weg, jeder Song ist mit einem unglaublichen Drive versehen und vor allem: Jedes, aber wirklich jedes Stück besitzt Hammergesangslinien und überdurchschnittlich gelungene Refrains. Hört euch unbedingt mal "Downfall" oder "Medicine" an - KILLER! Leifs Stimme klingt deutlich stärker und souveräner - dreckig und melodisch zugleich. Was ich ebenfalls bisher noch nicht so stark bei den BAD DAYS gehört habe, sind die Gitarren(soli)! Man höre allein das Solo bei "Serotonin", da glühen eure Ohren!
Fazit: "Eat My Luck" ist meiner bescheidenen Meinung nach deutlich stärker als ALLES, was BACKYARD BABIES, HELLACOPTERS oder GLUECIFER in den letzten JAHREN veröffentlicht haben!
9/10
OI!VISION (D) / 20.11.2008
The Bad Days, eine Band aus dem hohen Norden unseres Landes, Kiel. Und auch dort wird Musik gemacht und zwar sehr, sehr gute Musik. 4 Männer, Engine (Vox,Guit), Praenz (Guit), Tresen (Bass) und Moe (Drums), die ihr zweites Album veröffentlicht haben. Nach ihrem Debut "Bottle Up" kommt nun ihr zweites Album "Eat my Luck", mit 12 Songs, alle auf Englisch gesungen. Sie selbst bezeichnen ihre Musik als "Deathblues" oder "Asi-Emo". Ich bezeichne sie als Punkrock mit Rock´n`Roll Einflüssen.
Vom ersten Song bis zum letzten gehen alle ins Ohr und bleiben da auch erstmal eine Zeit lang. Die Lieder sind wahnsinnig gut gespielt und auch gesanglich ist das allererste Sahne. Eine Stimme, die genau zur Musik passt und gute Laune verbreitet, sobald man sie sich anhört. Man möchte am liebsten sofort mitsingen, obwohl man den Text noch nicht kennt. 2 absolute Kracher und Ohrwürmer sind die Songs "Downfall" und "Medicine". Die anderen Songs sind natürlich genauso gut. Man darf die Giterrensolos nicht vergessen, Luftgitarre ist angesagt. Ein deutlicher Sprung vom ersten Album, musikalisch sowie gesanglich. The Bad Days brauchen sich vor Grössen wie The Bones, Backyard Babies oder den Hellacopters nicht verstecken.
Mein Fazit ist: Pflichtkauf für Punkrock und Rock´n`Roll Fans. Wer The Bones oder Danko Jones mag, kann sich dieses Album ohne Bedenken kaufen. Man kann die CD einlegen und laufen lassen. Sehr gute Arbeit der Kieler Jungs !
(fp)

SLAM! Party Rock Zine (I) / December '08
Als wir diese Band durch Zufall auf der 'Sons of Guns'-Compilation
entdeckten, reviewten wir ihr Album 'Bottle up' in der Rubrik New
Bandz. Jetzt melden sich The Bad Days aus Deutschland mit einem neuen
Release auf Nicotine Records und 12 überzeugenden Punk Hard'n'Roll
Songs zurück. In der Tradition von The Peepshows, The Bones und
Gluecifer bahnen sie sich ihren Weg in der dicht besiedelten dreckigen
Welt des Rock'n'Roll mit einer handvoll exzellenter Songs, wie dem Opener 'Filter',
'Hangover Love' (meinem persönlichen Favoriten), 'Downfall' und 'Kiss Kiss Bye Bye'.
Nach einer Albummitte ohne Lob und Schande kehrt man mit 'The Spirit is
Gone', 'Mediocrity' und dem abschließenden 'The man you're looking for
is Dead' zu einem rockenden Finale zurück. Wenn auch etwas mehr
Originalität wünschenswert gewesen wäre, so ist es doch ein mit Hingabe
komponiertes und ehrlich gespieltes Album. Hörenswert.
Moreno Lissoni
LUKINZINE (SWE) / 29.12.2008
Garagerock med punkdriv, hes sångröst och skitiga basgångar är inget nytt under solen, men Bad Days är knappast här för att förnya rockscenen. De är ännu ett band som är ute efter att erövra världen med ena foten i Tyskland och den andra i turnébussen. Det är svängigt, kul och med refränger som är gjorda för att skråla med i antingen live eller på festen efter spelningen.
Bad Days påminner om en renare och radiovänligare version av New Bomb Turks, särskilt när gitarronanin sätter fart. För min del ska sådan här musik helst avnjutas live eller i sällskap med väldigt många människor. När jag sitter själv och ska lyssna blir jag tyvärr ganska uttråkad, trots att låtmaterialet till stor del håller en väldigt hög kvalitet. Favoritspåren heter just nu "Medicine" och "The man you're looking for is dead".
7/10
AUDIODROME (I) / 04.09.2008
I Bad Days vengono da Kiel (Germania) e arrivano al secondo lavoro sulla lunga distanza, dopo aver già offerto al proprio pubblico l’album Bottle Up del 2005 e la partecipazione a ben quattro distinte compilation.
Il nuovo lavoro della formazione presenta al suo interno un’intrigante miscela di rock’n’roll, hard rock, power-pop e una spruzzata di punk, tanto per rendere il tutto meno zuccheroso, sebbene caratteristica principale di Eat My Luck resti proprio l’incredibile facilità con cui gli anthem si fissano nella mente dell’ascoltatore. Il songwriting dei Bad Days gira attorno all’ottimo lavoro di Praenz sulle parti di chitarra, senza ombra di dubbio colonna portante e motore dell’album: non c’è momento in cui il riffing passi in secondo piano o si assenti dalla ribalta, così da conferire all’intero lavoro una corposità fuori dal comune. La sezione ritmica fa la sua parte nel dare solidità ai brani, anche se a tratti le vocals rischiano di sconfinare troppo nel radiofonico, così da stemperare l’impatto e l’aggressività delle composizioni. Si potrebbe asserire che i Bad Days possiedano due anime, in continuo equilibrio tra loro e che questo finisca per rappresentare al contempo una marcia in più e un’arma a doppio taglio. Se, difatti, la propensione al coro listeners-friendl
Reviews "Bottle Up"

Sleazegrinder (USA) / 16.05.06
"Right off the top I can tell you The Bad Days are going to sit well with me. First, one of the dudes on the inside of the CD sleeve is sporting a Backyard Babies t-shirt. And second, their song “R’N’R Addict” was featured on the Classic Rock Sons of Guns compilation. Not a bad way to grab some attention. Of course, who needs hype like that when you can just bitch slap people with your cocaine tongue of moto-sleaze and punk n’ roll charm, right? Frankly, I was surprised to learn The Bad Days are from Germany because they’ve got the Scandinavian vibe down solid, from the dirty, accented vocals to the signature drunk-in-the-club sleaze metal sound of bands like Bad Machine, Cosmic Ballroom, Gluecifer, United Enemies, and the aforementioned Babies. You know the vibe – tight jeans, worn-out Chucks, low slung gits, gang vocals, cigarettes dangling from the lips – it’s all here in spades, my friends, with some Hanoi arena pomp thrown in for good measure via raucous melodies, piano, and harmonica on songs like “Big Nights,” “House of Cards,” and “Behind the Times.” So, yeah, needless to say, The Bad Days definitely sit well with me".
Waste of Mind (D) / 09.07.05
"THE BAD DAYS aus der Nähe von Kiel konnten schon mit ihrem letzten Demo überzeugen und dass sie auf der Suche nach einem Label noch nicht fündig geworden sind, ist nicht so leicht nachvollziehbar, wenn man überlegt wie viel Schrott im Rock’n’Roll-Bereich in der letzten Zeit rausgekommen ist. Man kann schon witzeln, dass die Nähe in den hohen Norden definitiv ihre Spuren hinterlassen hat und fast jeder, der die Platte blind hört wird wohl vermuten, dass sie auch aus Schweden stammen.
Auch wenn der Gesang immer wieder mal einen guten Whiskey-Konsum vermuten lässt, versucht ihr Frontmann zum Glück nicht absichtlich böse zu klingen wie es bei vielen anderen Bands der Fall ist. Überhaupt klingt die Platte einfach recht natürlich, nicht so gestellt und recht abwechslungsreich. Mit „Everybody's gotta pay“ haben sie auch einen richtig schönen Ohrwurm gelandet und das einzige Problem, das die BAD DAYS wohl haben, ist dass es schon zu viele Bands gibt die ähnlich klingen. Wer auf den Schweden-Rock’n’Roll steht sollte definitiv auch den Kielern eine Chance geben!"
No Respect (I) / September 2006

Behind the Veil (GR) / 10.10.06
"The Bad Days formed back in 2001 in Germany and after some demo releases they achieved to release last year their debut album “Bottle Up”. Musically these guys walk in the paths of rock ‘n roll with many punk elements and vast amounts of energy our out of this album. From the opening track “Rsa” The Bad Days will make you bang your head along the rhythm, because they have the rhythm inside them and finally they manage to transfer it through their music. The band have chosen to include twelve tracks and more than thirty five minutes of pure rock ‘n roll and believe me you will enjoy every single moment of this release. Their well worked compositions have mostly two and three minutes duration and definitely they are easy listening. Actually you won’t realize when the album reaches the final song. I mean that once you enter into the world of The Bad Days you won’t realize time passing by, but you will keep tasting the flavors that the band have added inside their music".
7.5 / 10
Strutter'Zine (NL) / 04.06.06
"Out of Germany comes THE BAD DAYS, a band playing good dirty mean sleazy rock and roll which is only one step away from bands like BACKYARD BABIES, HARDCORE SUPERSTAR, BABYLON BOMBS, GEMINI FIVE, CRASH DIET, KID EGO and all those other bands playing this rock and roll sound which is currently very popular across Europe and also in the USA where similar bands like BUCKCHERRY and ALL AMERICAN REJECTS are quite popular. Anyway, it might be released independent, but this THE BAD DAYS is truly a must-hear if you like any of the mentioned bands, because each and every of the 12 straight-ahead no-nonsense rock and roll tunes is close to the sound of all mentioned acts". (Points: 8.3 out of 10)
Slam Party Rock Zine (I) / 22.05.06
"Li avevo beccati sulla compilation di recente uscita "Sons of Guns" edita dalla rivista Classic Rock dove tra l'altro ci troviamo anche i nostri Hollywood Vampires con "Loaded Soul" e altre buone underground band come Sex Slaves, The Nastys, The Erotics, Drugdealer Cheerleader, Stereo Junks, The Substitutes e appunto questi Giorni Cattivi.
I THE BAD DAYS sono usciti lo scorso anno con quello che è il loro esordio discografico che prende il nome di "Bottle Up" e si sono fatti anche conoscere per aver fatto da gruppo spalla a Peepshows, Turbo AC's, The Bones, New Bomb Turks e senza andare troppo lontani dai loro compagni di stage, i 4 tedeschi ci confezionano un album di cazzuto rock'n'roll punkeggiante dove saltano fuori i soliti nomi che potrebbero essere Hellacopters o Gluecifer.
Alcuni brani riescono a colpire in modo particolare, come ad esempio "R'n'R Addict", "Big Nights" o “Monster” dove è sempre dietro l'angolo lo spettro del rock scandinavo. Forse non scalerà le classifiche, ma un disco onesto e un buon album di settore".
- ML
Plastic Bomb (D) / Herbst 2005
"Aus Kiel stammen die Bad Days und es scheint, als ob da neben den Typhoon Motor Dudes schon wieder ein echtes Punk´n´Roll Highlight aus dem hohen Norden auf uns zukommt. Schon Song Nr. 1 ist ein Hit: klasse Gitarrensoli, tolle Songideen, ein ausdrucksstarker Sänger und gut platzierte Background Vocals. Einzig der Sound ist etwas zu brav geraten, da hätte ein wenig mehr Bass und Gitarrenpfund gut getan. Wer auf Gluecifer und Turbonegro steht, wird´s garantiert gefallen".
Björn
Punk-and-Roll.de (D) / 29.07.05
"Bereits vor einigen Wochen griff ich die Gelegenheit beim Schopfe, den Kieler Rock´n Rollern von den Bad Days ein E-Mail-Interview abzuluchsen. Selbiges stellte sich am Ende als ziemlich amüsante und informative Sache heraus. Die Jungs gaben zielsicher coole Antworten und sprühten nur so vor Wortwitz. Also ein voller Erfolg, das Ding.
Nun steckten Engine, Praenz, Moe und Tresen damals mitten in den Endausläufern der Produktionsphase zu ihrem Erstwerk “Bottle Up!”. Mittlerweile ist die Scheibe fertig und draußen. Mir schickten sie zur Anhörung ein Exemplar nach Hause und inzwischen steckt diese Scheibe tief in meinen Gehörgängen fest. Ich trällere und pfeife diverse Melodien immer wieder bei der Arbeit oder in der Uni. Das ist schon mal ein gutes Zeichen.
Und mal im Ernst: Mit “Bottle Up!” brauchen sich die Bad Days nicht verstecken. Runder, warmer und extrem blusiger Rock and Roll fließt da aus den Boxen. Einflüsse sind klar herauszuhören. The Peepshows, Hellacopters oder Buckcherry werden von den Bandmitgliedern gern auch selber genannt, wenn es um die musikalische Sozialisation der vier Kieler geht! Wo Bands wie den Bones oder Backyard Babies die “Fuck you”´s und “Go outta my way´s" nie ausgehen, schieben The Bad Days jedoch lieber mal nen Ruhigen und pflanzen cool ein paar dicke, warme Bluesnotes und ne Prise Mundharmonika in ihre Songs hinein. Das gibt der ganzen Sache einen angenehm lässigen Charme! Songtitel wie “R´n R Addict” oder “ Big Nights” geben aber natürlich trotzdem klar die Marschrichtung an: Vorwärts! Die Mischung machts eben!
Die bisherigen Favoriten meinerseits auf “Bottle Up!” lauten “Sweet Temptation”, “House of Cards”, “I´ll let you know” und besagtes “Big Nights”. Von angepunkten, schnelleren Nummern über Motörhead-mäßige Stampfer bis hin zu melodischen Ohrwürmern kann man auf dieser Scheibe eigentlich alles finden, was das lemmyfizierte ( Leif, ich klau Dir mal eben diese Wortschöpfung! ) Herz begehrt.
Herausgebracht haben die Bad Days das Album bisher nur in Eigenregie. Plattenvertrag und ein festes Label waren den Jungs bisher noch nicht vergönnt, was angesichts der Musik nicht OK ist! Also schwingt eure Ärsche in die Plattenläden in und um Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt, besorgt euch diesen Silberling und haut die Scheibe bis nach Sibirien auf den Markt, wenn ihr an den langen Hebeln der Unterhaltungsbranche sitzt! Nicht umsonst rockten The Bad Days bereits mit Größen wie den Peepshows, The Bones, New Bomb Turks oder Turbo Ac's".
****
Eightball Magazin (D) / 05.11.2005
"Nachdem THE BAD DAYS in Leer im Vorprogramm von THE BONES eine spektakuläre Performance hingelegt hatten, war es für uns eine Selbstverständlichkeit, diese Band genauer unter die Lupe zu nehmen. Mittlerweile liegt uns dafür ihre aktuelle CD „BOTTLE UP“ vor.
Flammen, Mädchen und Motoren: Mit aufgesetzten Rock'n'Roll-Klischees hatten THE BAD DAYS nie wirklich etwas im Sinn. Dass diese Kapelle noch keinen Plattendeal hat, kann man nach dem Hören der selbstproduzierten Langrille mit 12 fetzigen Kick Ass Rock N Roll Nummern nicht ganz nachvollziehen. Ihr Metier ist ungeschliffener Rock'n'Roll und Punkrock in Reinform, ihre Songs sind laut und direkt, subtil aber dreckig und vor allem ehrlich!
Gleich beim ersten Song “RSA“ (steht für RETROSPECTIVE SELF-ABASEMENT) geht die Post ab. Rotziger Gesang, schruppende Gitarren und fetzige Solis ziehen sich wie ein roter Faden durch die 12 Songs. Zwar ist jetzt kein Song dabei, der übermassig aus dem Rahmen fällt, oder den man besonders herausheben müsste. Dafür besticht das Album mit 12 gut komponierten und unterhaltsamen Rock Songs, die sehr eingängig sind.
Um euch einen noch besseren Eindruck geben zu können, würde ich mal die neue Scheibe „TIGHT PANTS“ von BOOZED als Vergleich heranziehen. Besonders beim Song „HOUSE OF CARDS“ kann man deutlich den gleichen Rockstil erkennen. Die Art wie Gesang, Gitarre und Orgel zusammen wirken ist fast identisch. Fragt sich nur wer von wem abgekupfert hat. Fazit: Musikalisch gesehen können THE BAD DAYS schon jetzt mit den Großen der Szene mithalten. Zum vollkommenen Glück fehlt jetzt eigentlich nur noch die passende Plattenfirma".
Reviews "Sons of Guns"

Sleazegrinder (USA) / 17.04.06
"One of the easiest jobs in the world has got to be reviewing a compilation put together by Sleazegrinder, because there’s just no disputing the man’s bat-like ability to sniff out the most feral, law crushing, caustic rock n’ roll on this planet and cram it ass end first on to one holier than fuck album. Actually, check that. One of the easiest jobs in the world has got to be compiling a holier than fuck album with the most feral, law crushing, caustic rock n’ roll bands crammed ass end on to it…if your name is Sleazegrinder, that is. He did it with Cock N’ Roll, and again with Snake Oil Supercharm, and now here he is for a third time doing what he does best – feeding your brain, corrupting your soul, and crushing your nuts – proving once again that he is the big boss of sleazy rawk.
Now, I’m not saying Sleazegrinder wouldn’t have come up with the idea of a Guns N’ Roses-inspired compilation on his own, because he certainly would have and my guess is the wheels were already turning, but it was at the urging of his reputable employers at Classic Rock, one of the world’s premiere rock magazines, that Sleazegrinder undertook this Molotov cocktail of a project. As CR says, “Sleazegrinder is our expert in these matters and we set him the task of finding 15 of the sleaziest heirs to GN’R’s throne from around the world.” So here it is, Sons of Guns, a brawling, reckless, amped up collection of sleaze metal and punk n’ roll from some of the most dangerous bands in the world today. I mean, pretty soon we’re all gonna give up on Chinese Democracy (if we haven’t already), and we don’t dare believe in reunion rumors, so it’s about time we started paying attention to the bands who have got that ol’ Axl spirit runnin’ through their slick veins, ‘cause the shit ain’t gonna get much more desperate than this, my friends. Listen, every one of the bands on this album have got at least one element of GN’R’s wild ways workin’ for ‘em, so lets skip past the snakeskin and whiskey hyperbole and get straight to the heart of the matter: you’re gonna love this one for the same reasons you visit this site every day and worship at the super rock revolution alter. All of your Sleazegrinder approved degenerates are present and accounted for, including Johnny Vasher (“Mentally Slummin’”), Sex Slaves (“All Night Long”), The Nastys (“FFW”), The Erotics (“Rock N’ Roll Killing Machine”), Strap On Sally (“Let’s Explode”), Lofreq (“Naughty Naughty”), and The Golden Gods (“Dynamite Lady”), all of ‘em as solid as a stripper’s pay check and worthy of the next of kin honors bestowed upon them here. Hell, they’re all electric, Jack, with the Hollywood Vampires (“Loaded Soul”), Drugdealer Cheerleader (“Fireworks”), Kill City (“Dyin’ for Love”), The Bad Days (“Addicted to Rock N’ Roll”), and Hellsuckers (“Mad Chinese”) delivering some choice action, but for the best of the bunch, dig the chewy crunch and retro bravado of The Substitutes’ “Taken a Lifetime,” the animosity-driven, chainsaw face shot of Crud’s “Glue,” and the flash metal slither of Stereo Junks’ “Suicide Angels.” Basically, if this album was a city, the grass would be green and the girls would be pretty.
Oh, one more thing – you have to buy the April issue of Classic Rock Magazine to get your hands on this fuckin’ beast. After that, it’s all gone. So go buy the magazine or you’ll probably have to wait until someone posts a download link on the message board".
-Jeff Warren
Classic Rock Magazine (UK) / Issue 92 / Mai 2006
